Sunday, October 28, 2012

Wound - Confess To Filth online review in Campaign For Musical Destruction (CFMD-Mag)

Here it comes:

"WOUND - Confess To Filth - Demo MMXII -Tape
Irgendwann Ende Juni berichtete mir Gerste von einem Tape der Band WOUND, das ihm beim GTNS-Festival von Hannes/Weed Hunter Records in die Hand gerückt wurde, und bezeichnete es als eines DER Death Metal-Demos des Jahres. Das nahm ich damals so nebenbei zur Kenntnis, kümmerte mich aber nicht weiter drum. Nach und nach verdichteten sich allerdings die Hinweise, dass an der Aussage wirklich etwas dran zu sein schien. Der Untergrund war auf breiter Linie voll des Lobes und sogar in einem Hochglanz-Metalmagazin wurde "Confess To Filth" zum Demo des Monats gekürt. Irgendwann hat mich dann die Neugierde gepackt und ich besorgte mir das Tape. Das war gar nicht so einfach, denn bei Weed Hunter ist es mittlerweile ausverkauft, was bei einer Limitierung auf 152 Exemplare kein Wunder ist. Doch wozu hat mal schließlich jahrelange und gut funktionierende Kontakte? Nachdem das hoch gelobte Werk bei mir eintraf, blockierte es direkt eine Woche lang mein Kassettendeck. Gerste lag falsch, denn "Confess To Filth" ist nicht eines DER Death Metal-Demos des Jahres, es ist DAS Death Metal-Demo des Jahres! Mag der ganze von der Crew meistens völlig zu Recht abgefeierte FDA-Kram etc. noch so geil sein, an WOUND kommt zurzeit nichts und niemand ran! Punkt, Schluss, Aus und keine weitere Diskussion bitte! Dabei machen die Wiesbadener grundsätzlich auch "nur" das, was haufenweise anderer Death Metal Bands aus dem Untergrund fabrizieren. Mit dem großen Unterschied allerdings, dass sie alles und zwar wirklich alles richtig machen! Da kann man hinschauen und hinhören wo man will - überall gibt es Qualität pur! Das fängt beim einprägsamen Bandschriftzug an, geht beim prächtigen Tentakelwesen-Artwork weiter, erstreckt sich über die professionelle Aufmachung mit Textblatt/Inlay/Sticker/bedrucktem Tape, findet im kraftvollen Klang der 6 Songs seine Fortführung, schließt die dunklen Texte mit ein, umfasst den markanten Gesangsstil und endet schließlich bei der Musik selbst. WOUND bringen auf geniale und vorher nicht schon tausendfach durchexerzierte Weise schweren, düsteren und schwedisch angehauchten Death Metal mit dem Druck des Thrash Metal, der Kälte des Black Metal, der Räudigkeit von Crustcore und den Killermelodien von Bands wie AT THE GATES, DESULTORY oder alten DARK TRANQUILLITY in Einklang. Dafür kann auch ich sie nur in den allerhöchsten Tönen loben. Das soll ihnen erst mal jemand nachmachen! Für mich, wie gesagt, DAS Death Metal-Demo des Jahres und nach dem REACTORY-Tape ein weiteres Demo-Highlight von Weed Hunter Records, die mir immer sympathischer werden. Abschließend noch die Bemerkung, dass Gerste zwar erst mal ein bisschen rumgemault hat, als ich mit der Besprechung über den Berg kam, weil er eigentlich das Review schreiben wollte und auch schon damit angefangen hatte. Böse war er trotzdem nicht drüber und außerdem haben wir geplant, zusammen ein WOUND-Interview zu machen. Na da bin ich ja mal gespannt. [veröffentlicht via Weed Hunter Records, www.weed-hunter-records.blogspot.de / Bandkontakt: www.facebook.com/wound.deathmetal] Morbo
p.s.: Haha, unser Morbo mal wieder. Very charming, indeed! An sich habe ich seinem Review nichts hinzuzufügen, möchte aber allen Interessierten, denen Morbo jetzt evtl. den Mund wässrig gemacht hat und/oder die keines der Tapes mehr ergattern konnten/können, den folgenden Hinweis der Haunted Studios (wo "Confess To Filth" eingetrümmert wurde) ans Herz legen: "…Besides the limited tapes Wound offers this complete release as a digital download: Click here (http://www.haunted-studios.de/wound/wound-demo2012-mp3.zip) to download the zip-archive…". Und ab dafür! Gerste
"

taken from: http://www.campaign-for-musical-destruction.de/online.reviews.htm

Green greets and cheerz goes out to the mighty CFMD-Mag!!!

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